Interessengemeinschaft Modellbau für DGzRS-Einheiten.
Gegründet wurde die Interessengemeinschaft 1995 in Bad Bramstedt von drei an der DGzRS interessierten Modellbaufreunden. In kürzester Zeit wuchs sie auf rund 25 Mitglieder im gesamten Bundesgebiet.
Was wir tun:
Die IG beschäftigt sich mit dem Bau von Modellen – von den historischen Ruderrettungsbooten über die ersten Motorrettungsboote bis zu den modernen Einheiten – sowie mit der dazugehörigen Archivarbeit. Bei Veranstaltungen an Nord- und Ostsee arbeiten wir mit den Mannschaften der DGzRS zusammen.
Vereinsleben und Austausch
Die Mitglieder tauschen sich aktiv über moderne Kommunikationskanäle aus und treffen sich an jedem 2. Samstag im Monat. Es gibt dabei immer ein Thema rund um den Modellbau, zu dem man auch etwas mit nach Hause nehmen kann. Zusätzlich bieten wir Schulungen an, etwa zur 3D-Konstruktion, an denen jedes Mitglied kostenlos teilnehmen kann.
Einmal im Jahr findet ein Jahrestreffen statt. Im Vordergrund stehen dabei die Ziele der IG, der Austausch zu Modellbau, Modelleisenbahn und Seenotrettung sowie das gemeinsame Schippern – ohne Werbestress und Vereinszwänge.
Offen für neue Ideen
Die IG ist offen für neue Ideen. Mitglieder können nach Rücksprache an Ausstellungen im Namen der IG teilnehmen – über einen Bericht für unseren Internetauftritt freuen wir uns dann besonders. Natürlich besuchen wir auch die großen Vorbilder, vom kleinen Seenotrettungsboot bis zum großen Seenotkreuzer.
Nicht nur DGzRS
Obwohl der Name der IG den Eindruck vermittelt, dass wir uns nur mit Modellen der DGzRS beschäftigen, ist die Zahl ausländischer SAR-Einheiten in der IG deutlich gewachsen und erfreut sich zunehmender Beliebtheit – auch sie haben ein sehr interessantes Erscheinungsbild. Wir freuen uns über alle Modellbauer, die auch ausländische SAR-Einheiten mitbringen.
Aktivitäten und Schwerpunkt
An Pokal- und Wettbewerbsfahrten nimmt die IG als Gemeinschaft nicht teil; es steht den Mitgliedern aber frei, dies unter eigener Flagge zu tun. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt derzeit noch in Schleswig-Holstein – weiter entfernt wohnende Kollegen werden so weit wie möglich mit einbezogen. Mit weiter steigenden Mitgliederzahlen wird es vielleicht auch in südlicheren Regionen zu stärkeren Aktivitäten kommen.